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„Schulmedizin PLUS“ – so lässt sich das Behandlungskonzept der Krebsklinik in Brannenburg gut beschreiben. Seit 1985 wird hier leitliniengerechte sogenannte Schulmedizin wie z. B. die Chemotherapie mit anerkannten Verfahren aus der Naturheilkunde kombiniert.

Komplementär-Medizin für die Seele

Die Diagnose Krebs ist immer ein Schock und eine existentielle Bedrohung für Körper, Geist und Seele. Vielfach wird leider zu wenig berücksichtigt, wie stark auch die Seele leidet.

„Für viele unserer Patienten sind die ergänzenden ganzheitlichen Therapien daher extrem wichtig zur Krankheitsbewältigung“ weiß Dr. Martin Müller-Stahl, der Chefarzt der Veramed Klinik.

Es geht ja nicht um einen Schnupfen, sondern um eine lebensbedrohliche Erkrankung, die extrem viel Angst macht. Vor allem auch Angst vor den Therapien und möglicherweise falschen Entscheidungen.

Operation, Chemotherapie, Bestrahlung – all das ist bekannt. Weniger bekannt ist das komplementärmedizinische Spektrum, das viele Therapien parat hat, um nicht nur den Krebs zu bekämpfen, sondern auch das Immunsystem zu stärken und Nebenwirkungen zu reduzieren.

Vorrangig geht es in der Veramed Klinik immer um die Aktivierung von Selbstheilungskräften. Hierzu zählt zu allererst das Erlernen von Entspannungstechniken und die Verminderung der Angst. Zu den komplementären Therapien zählen aber auch die Misteltherapie oder die Hyperthermie. Ebenso wird ein Kopfhautkühlsystem eingesetzt, um den Haarverlust bei der Chemotherapie zu vermindern oder sogar zu verhindern. Allein durch den möglichen Erhalt der Haare verläuft der Behandlungsalltag viel normaler und entspannter.

Das Besondere an diesem Therapieangebot aus Schulmedizin und Naturheilkunde in der Veramed Klinik: Die Behandlungskosten werden von allen Krankenkassen und Beihilfestellen übernommen – und zwar komplett.  

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